Universitätsstadt Tübingen – Kein Nachtleben

ANTRAG DER SPD-FRAKTION VOM 27.09. 2012

  • Die Verwaltung erhebt, wie sich das Angebot an „Ausgeh-Möglichkeiten“ in den letzten 10 Jahren in Tübingen entwickelt hat (mit Bestandsanalyse).
  • Die Verwaltung ermittelt, aus welchen Gründen zahlreiche Tanzlokale in Tübingen schließen.
  • Die Verwaltung gibt mit Hilfe des Leerstandkonzepts eine Übersicht über Räumlichkeiten/Areale, die geeignet erscheinen für Betriebe, die dem Erhalt bzw. der Wiederherstellung eines lebendigen Tübinger Nachtlebens dienen und Investoren angeboten werden können.
  • Die Verwaltung prüft die Einberufung eines Runden Tisches zur Diskussion der Problematik und der möglichen Unterstützung von Investoren und Betreibern seitens der Stadt.

 Begründung:
Immer mehr Clubs in Tübingen schließen. Vor allem in Innenstadtnähe gibt es kaum noch Tanzmöglichkeiten. Nach dem Mancuso schließt dieses Jahr auch noch der Blaue Turm. Für eine Stadt mit mehr als 25.000 Studierenden ist das nicht mehr hinnehmbar. Diesen Zustand wollen wir ändern.

Für die SPD-Fraktion

Amely Krafft